Nichts
zu machen.
Zweimal zwei Personen: Wladimir und Estragon, Pozzo und Lucky. Abend. Manchmal geht ein Junge vorbei. Nichts geschieht. Und es ist, wie Becketts Text sagt, auch »nichts zu machen«.
Was bleibt, ist das Warten. Irgendwie, irgendwo, irgendwas, irgendwer kommt nicht voran. Kann nicht gehen. Muss bleiben. Zeit. Leben. Wartespiel. Stillstand. Gestern, heute, morgen. Doch da ist Hoffnung.
Schau an.